royal beauty clinic

PLASTISCHE & ÄSTHETISCHE CHIRURGIE



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Beratungen in Deutschland


Gesichtslifting, Halslifting

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Gesichtslifting hat das Ziel, herabhängende Haut in der unteren Gesichtshälfte und am Hals zu straffen. Dieses wirkt sich günstig auf die tiefen Falten unterhalb des Mundwinkels und die Falten zwischen Nasenflügel und Mundwinkel aus. Auch herabhängende Haut zwischen Hals und Kinn wird gestrafft, so dass der Winkel dort wieder akzentuierter wird.

 

Vor dem Eingriff

Als Vorbereitung auf das Gesichtslifting muss das Rauchen für mindestens 6 Wochen vor der OP eingestellt werden. Die Vitamine C und K sollten mehrere Wochen lang zugeführt werden. In den letzten beiden Wochen vor der Operation dürfen keine Blutverdünner oder Aspirin (Acetylsalizylsäure) eingenommen werden. Einen Tag vor dem Lifting müssen die Haare mit einem desinfizierenden Shampoo (z. B. Betaisodona-Shampoo) gewaschen werden und ein weiteres Mal am Operationstag vor der Abfahrt von zu Hause.

 

Der Eingriff

Je nach Umfang und angewandter Technik liegt die Dauer für ein Gesichtslifting bei 2 bis 5 Stunden. Bei einem großen Facelift wird eine Vollnarkose gegeben, ein Mini-Facelift ist auch in örtlicher Betäubung in Kombination mit einem Dämmerschlaf möglich. Der Eingriff erfolgt entweder in der Royal Beauty Clinic oder im Krankenhaus A. Z. Vesalius in Tongeren.

Bei einem großen Gesichtslifting löst man die Gesichtshaut zusammen mit einer dünnen Fettschicht von der darunter liegenden Sehnenschicht. Diese sehr feine, sehnige Gewebeschicht (S.M.A.S.= Superficial Muskulär Aponeurotic System) fixiert die Haut, wird aber im Laufe der Zeit zu locker - ein normaler Alterungsprozess. Diese Schicht wird freipräpariert, angezogen und neu verankert. Die überschüssige Haut wird entfernt und die Hautränder ohne Spannung mit sehr feinen, hauchdünnen Fäden neu fixiert. Durch diese Art der Operationstechnik vermeidet man ein maskenhaftes Aussehen.

Die Einschnitte liegen entweder in oder hinter der Haarlinie der Schläfe, vor dem Ohr, rund um das Ohrläppchen, hinter dem Ohr und in der Haargrenze des Hinterkopfes. Die Einschnitte hinter dem Ohr entfallen, wenn nur ein Mini-Lift angezeigt ist. Manchmal wird ein kleiner Einschnitt unter dem Kinn angebracht, um einen optimalen Umriss des Halses zu erreichen. All diese Einschnitte sind an unauffälliger Stelle gelegen und kaum sichtbar.

 

Nach dem Eingriff

Am Folgetag wird ein Verbandswechsel durchgeführt. Falls eine Drainage gelegt wurde, wird sie entfernt. Nach 4 Tagen darf man sich die Haare mit einem desinfizierenden Shampoo waschen. Die ersten Fäden vor der Ohrmuschel werden nach 5 Tagen, die restlichen nach 7 bis 10 Tagen entfernt. Es wird ein Medikament zum Abschwellen verabreicht. Kühlung und Ruhe sind angeraten.

Nach 10 bis 14 Tage können die sozialen Kontakte wieder aufgenommen werden. Innerhalb von 2 bis 3 Wochen müssen körperliche Anstrengungen vermieden werden. Auf Sonnenbaden muss mehrere Monate verzichtet werden.

Vorübergehend ist mit diesen Beschwerden zu rechnen: Gelbliche und bläuliche Hautverfärbung mit Schwellung, Taubheit und Trockenheit der Haut, manchmal ein "ziehendes" Gefühl.

 

Risiken

Schädigung von Nerven, die verantwortlich sind für die Mimik oder für die Sensibilität. Dies passiert äußerst selten und ist meistens vorübergehend.

Nachblutung

Infektion

Verlangsamte Wundheilung

Durchblutungsstörungen

Verbreiterte und überschießende Narben

 

Dauerhaftigkeit des Ergebnisses eines Gesichtsliftings

Zwischen 5 und 10 Jahre, abhängig von der angewandten Methode. Das Altern geht einfach weiter, aber man hat Zeit gewonnen.


Wenn der Einschnitt gut angebracht wurde, sind hinterher keine auffälligen Narben sichtbar.


Mini-Facelift (M.A.C.S.-lift)

Dieser Eingriff ist die kleine Variante des Faceliftings und unterscheidet sich vor allem in der angewandten Technik: 

Es werden nur an der Haargrenze der Schläfenregion und vor der Ohrmuschel Schnitte angelegt. Hinter der Ohrmuschel gibt es also überhaupt keine Narbe. Beim Mini-Lift wird die S.M.A.S.(siehe oben) nicht von der darunterliegenden Gewebeschicht freiprepariert, sondern nur mit ca. 3 nicht auflösbaren Fäden gerafft. Dieser Eingriff kann einfach im Dämmerschlaf und örtlicher Betäubung durchgeführt werden.

Dieser Eingriff dauert nicht so lange wie bei der S.M.A.S.-Technik, hat weniger Risiken und es gibt weniger Schwellungen. Auch die Genesungsperiode ist deutlich kürzer. Allerdings ist das Ergebnis nicht so dauerhaft wie mit der S.M.A.S.-Technik.